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„Man muss die Männer sehr lieben. Sehr, sehr. Sehr lieben um sie lieben zu können. Sonst ist es nicht möglich, sonst kann man sie nicht ertragen.“ (Marguerite Duras) 

Vier Männer singen über die Liebe und über das, was sie ausmacht, was sie verhindert, was sie schmerzvoll macht. Sie singen davon, warum wir Menschen nicht anders können, als dauernd jemanden zu suchen, der uns die Liebe ermöglicht. Die Liebe. Dieses Gefühl, das wir meinen zu kennen von irgendwoher. Dieses Gefühl, von dem wir ausgehen, dass es uns glücklicher macht, wenn wir es denn haben werden. Dieses Gefühl, von dem wir ausgehen, dass wir es behalten können, wenn wir es einmal haben werden. Wir müssen es nur eifrig verteidigen.  Das Programm „Männergesang - Liebeszwang“ besteht einerseits aus deutschen Lieder aus der Romantik zum Thema Liebe. Das Konterprogramm dazu sind David Langs Kompositionen: humorvolle Close Harmony – Lieder aber auch konzeptionelle Kompositionen.  Der sinnliche Konzertabend lädt dazu ein, die Liebe zu feiern und sich dem Humor hinzugeben.

 

 Mitwirkende

Der in La Chaux-de-Fonds geborene Raphaël Favre begann bei Marie-Lise de Montmollin mit Gesangsunterricht und setzte seine Ausbildung am Conservatoire von La-Chaux-de-Fonds fort, wo er 2000 ein Gesangsdiplom erlangte. An der Hochschule Zürich bildete er sich bei Christoph Prégardien weiter und erhielt 2004 das Konzertdiplom und 2006 das Solistendiplom. Während seinem Studium hatte er das Glück, sein Wissen im Fach Lied im Unterricht des Pianisten Hartmut Höll vertiefen zu können. Zusammen mit der Pianistin Chiho Togawa gewann er 2006 den 3. Platz am „Internationalen Wettbewerb Franz Schubert und die Musik der Moderne“ in Graz, und 2007 den 3. Platz am „Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart“. 

Er war an musikalischen Veranstaltungen wie „Rheingau Musik Festival“ (D), „Kissinger Sommer“ (D), „Ludwigsburger Schlossfestspiele (D)“, „Festival de Noirlac“ (F) und „La Folles Journée“ in Nantes, Bilbao und Lissabon zu hören.

Sein Repertoire besteht aus den wichtigsten geistlichen Werken von Monteverdi, Bach, Händel und Mozart, aus romantischen Oratorien, einer grossen Anzahl deutscher Lieder, mélodies françaises und englischen Songs. Auch interpretiert er gerne Renaissance-Polyphonie und zeitgenössische Musik. An der Oper debütierte er als Paolino in D. Cimarosas „Il matrimonio segreto” und interpretierte ausserdem Tamino aus der „Zauberflöte“ von W.A. Mozart, Medoro aus J. Haydns „Orlando Paladino“, 1.Manager aus „Neues vom Tage“ von P. Hindemith und Hans Scholl aus „Weisse Rose“ von U. Zimmermann. Raphaël Favre nahm an zahlreichen Festivals in der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Belgien und auch Japan teil und sang unter Dirigenten wie Michel Corboz, John Nelson, Michael Hofstetter, Dominique Tille, Philippe Krüttli, Jérémie Rhorer, Thomas Rösner, Adriano Giardina, Laurent Gay, Marc Kissoczy, Peter Siegwart und Jan Schultz. www.raphaelfavre.ch

 

Reto Hofstetter studierte am Konservatorium Zürich bei Georges Koerper klassisches Saxophon und bei Ruth Binder am Konservatorium Winterthur Gesang und schloss in beiden Studienrichtungen mit dem Lehrdiplom ab.Danach bildete er sich im Gesang privat weiter bei Matthias Toggenburger (Winterthur) und später bei Udo Reinemann am Konservatorium in Metz (F), wo er mit dem Diplom in Liedgesang abschloss. Zur Zeit wird er sängerisch betreut von Nicolai Gedda. Sein Wirkungsbereich erstreckt sich von Oratorium, Oper und Operette bis zu zeitgenössischer Musik.

Höhepunkte waren u.a. die Matthäuspassion in Holland mit dem Concertgebouw- Kamerorkest und die Zusammenarbeit mit Diego Fasolis in Locarno, ebenso die Partie des Apothekers im gleichnamigen Stück von J.Haydn an der Schloss-hofoper in Friedrichshafen und die Rolle des Mackie Messer in der Dreigroschenoper am Stadttheater Winterthur.

1994 erhielt er das Stipendium des Migros-Genossenschafts-Bundes und 1997 den Förderpreis der Stiftung Kiefer-Hablitzel.

www.retohofstetter.ch

 

Der Bariton Chasper-Curò Mani hat an der ZHDK und an der HKB (Schweizer Opernstudio) u.a. bei Jane Thorner-Mengedoth studiert (Konzert-, Lehrdiplom und Solistendiplom mit Auszeichnung). Ausserdem erlangte er den Master in Chorleitung/Dirigieren. Er war Preisträger der Friedel-Wald-Stiftung und der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung und erhielt den Förderpreis der Bündner Regierung.

Neben zahlreichen Liederabenden und Konzerten als Solist in Oratorien sang er u.a. die Rolle des Agamemnon in Offenbachs "La Belle Hélène", den Marullo in G. Verdis "Rigoletto“ am Theater Biel/Solothurn und den Falstaff in der gleichnamigen Oper von A. Salieris. Er sang am Stadttheater Bern in der Uraufführung "Der Wunsch Indianer zu werden“, war in Isabel Mundrys szenisches Konzert "Nicht ich - über das Marionettentheater von Kleist" zu hören und trat sowohl in der Uraufführung der Oper "L’homme qui rit“ im Fabriktheater Zürich wie auch in der Uraufführung der zeitgenössischen Operette "Heile Welt“ am Theater Biel auf.

Er sang und spielte die Figur Gion Baretta in "Ustrinkata“ von Arno Camenisch mit dem Ressort K, den Signor Fagotto in der gleichnamigen Oper von J. Offenbach am Musiktheater Arosa und war in der szenischen Uraufführung von Bachkantaten von Peter Konvitschny am Theater Chur sowie am Theater Sursee als schwedischen Baron in J. Offenbachs "La Vie Parisienne" zu sehen und zu hören. Seit Februar 2016 hat er die Leitung des Schlosschors Greifensee übernommen und ist Gastdirigent beim Interkantonalen Mädelschor. www.chaspermani.ch

 

Mit professioneller Stimmbildung begann David Lang nach dem Lehrerdiplom und absolvierte gleichzeitig ein Klavierstudium an der Musikhochschule Zürich. Nebenher liess David Lang sich als Chorleiter ausbilden und genoss eine Orchesterdirigierausbildung in der Schweiz und in Tschechien. Kurse in Komposition, Meisterkurse in Klavierduo und Orchesterdirigieren in Tschechien und Deutschland, USA und Schweiz runden sein Profil ab. Heute arbeitet David Lang an seiner Stimme zusammen mit Neil Semer, New York und Roberta Cunningham, Berlin. Regelmässig nimmt David an Meisterkursen in Gesang teil. David Lang ist als Solokünstler als singender Poet am Klavier unterwegs. In den letzten drei Jahren präsentiere er drei verschiedene Programme "Spuren nach Berlin", "Klartext" und "Löwe im Salon". Neben seinen Solo-Konzerten konzertiert David Lang mit seinen Eigenkompositionen auch mit Ensembles oder Orchestern.

Bis heute hat David Lang über 200 Kompositionen geschrieben für Gemischtchor, Männerchor, Frauenchor, Sinfonieorchester, Ensembles und für sich selbst als Sänger. Auch für Kinder hat David Lang diverse Lieder geschrieben. U.a. den "Coop Mukihit" und für das Kindermusical "Retted s Märliland". In David Langs Werkliste finden sich Auftragskompositionen für Jubiläen, halbszenische Chor-Produktionen und grosse Chorwerke mit Sinfonieorchester oder Ensemblebegleitung. Für Männerchor hat David Lang viele humorvolle szenische 25-Minuten-Stücke im Stile eines Singspiels für Chor und Klavier komponiert. Im Herbst 2015 gewinnt David Lang beim internationalen Kompositionswettbewerb des Kantonalen Chorverbandes St. Gallen eine Auszeichnung. Als Tonträger sind von David Lang bisher erschienen: "Un Tesoro" (2012), Sinfonia (2013), Nur Mut! (2016). 

2008 gründete David Lang das Musikfestival "Mammern Classics" im Kanton Thurgau/Schweiz. Die Austragungen 2008, 2011 & 2013 standen im Fokus klassischer Musik. Für die Austragung im August/September 2016 komponierte David Lang das Musical "Seegfrörni", welches mit professionellen Sängern und Musikern realisiert wurde. www.davidlang.ch