LUISA SPLETT

Konzert Tour 2017 

 
 

 

 
 

 

Telefonische Reservation: 076 325 29 34 

 

Programme

Luzern, Chur, Winterthur, Genf

Advis, Luis, Chile, 1935-2004 I Aus „Preludios“ (2004): Nr. 1, 10, 11

Bloch, Ernest, Schweiz/USA, 1880-1959 I „In the Night”, love poem for piano

Chatschaturjan, Aram, Armenien 1903-1978 I Poem for piano

Debussy, Claude, Frankreich, 1862-1918 I Aus Suite Bergamasque: Clair de lune

Enescu, Georges, Rumänien, 1881-1955 I Aus „Piano Suite Nr. 3“: Melodie

Frey, Emil, Schweiz, 1889-1946 I Variationen über ein hebräisches Thema, Op. 1

Götz, Hermann, Deutschland/Schweiz, 1840-1876 I Aus „Lose Blätter Op. 7“: Frisch in die Welt hinaus

Hensel-Mendelssohn, Fanny, Deutschland, 1805-1847 I Aus „Vier Lieder für das Pianoforte Op. 8“: Nr. 1: Allegro moderato

Ives, Charles, USA, 1874-1954 I Aus: „Set of five take-offs, S. 122“: Song whitout (good) words

Juon, Paul, Schweiz, 1872-1940 I Aus „Moments lyriques Op. 56“: Chant russe

Korngold, Erich Wolfgang, Österreich/USA, 1897-1957 I Aus Märchenbilder Op. 3: Nr. 1 Die verzauberte Prinzessin, Nr. 2 Die Prinzessin auf der Erbse

Lourié, Arthur, Russland, 1892-1966 I Cinque Préludes fragiles Op. 1

Metner, Nikolaj, Russland, 1880-1951 I Sonata Elegie d-moll Op.11, Nr. 2

 
 

 

Baden, Stein a.R., Bern, Fribourg, Zürich

Nielsen, Carl, Dänemark, 1865-1931 I Fünf Klavierstücke Op. 3: Volkslied, Humoreske, Arabeske, Mignon, Elfentanz

Offenbach, Jacques, Frankreich, 1819-1880 I Dernier Souvenir: Valse de Zimmer 

Prokofjew, Sergey, Russland, 1891-1953 I Aus: „Romeo und Julia“ Op.75: Romeo und Julia nehmen Abschied

Quidant, Alfred, Frankreich, 1815-1893 I Il pleut, bergère, Op. 43

Rachmaninow, Sergey, Russland, 1873-1943 I Moment musical, Op. 16 Nr. 1

Scarlatti, Domenico, Italien, 1685-1757 I Klaviersonate D-Dur K 33

Tschaikowski, Pjotr I., Russland, 1840-1893 I Aus „Jahreszeiten“, Op. 39a: Oktober, November, Dezember

Ullmann, Viktor, Österreich, 1898-1944 I Aus Klaviersonate Nr. 7 (1944): Variationen und Fuge über ein hebräisches Thema

Villalobos, Heitor, Brasilien, 1887- 1959 I Choro Nr. 5: „Alma Brasileira“

Weinberg, Mieczysław, Polen/Russland, 1919-1996 I Sonatine Op. 49

Xenakis, Iannis, Griechenland/Frankreich, 1922-2001 I Aus „Six chansons (1950-51)“: 1. Ça sent le musc... 5. Aujourd'hui le ciel est noir... 6. Sousta, danse

Yun, Isang, Korea/Deutschland, 1917-1995 I Five piano pieces (1958)

Zemlinsky, Alexander von, Österreich, 1871-1942 I Fantasien über Gedichte von Richard Demel Op. 9: Stimme des Abends, Waldseligkeit, Liebe, Käferlied

 

 

L U I S A   S P L E T T

"Künstlerische Unabhängigkeit“ ist ihr Ziel und Anliegen, deshalb lässt sie sich nicht in ein Schema zwängen: Die junge Schweizer Pianistin Luisa Sereina Splett geht ihren eigenen Weg. 

Luisa Splett stammt aus Winterthur, sie ist in einer Musikerfamilie aufgewachsen. Bereits mit sieben Jahren betrat sie als Schülerin von Silvia Näsbom - Thellung erstmals das Konzertpodium. Nach der Matura und einem musikalischem Grundstudium an der Musikhochschule in Zürich bei Karl-Andreas Kolly zog es sie nach Santiago de Chile, wo sie an der Universidad Major bei Yelena Scherbakova ihre Konzertausbildung fortsetzte und 2006 mit höchster Auszeichnung abschloss.

2007 wurde sie in das PhD Studium am Rimsky - Korsakov Konservatorium in St. Petersburg als Studentin von Prof. Oleg Malov aufgenommen, für den praktischen Teil (Solistendiplom/Konzertklasse) erhielt sie zwei Jahre später Bestnoten.

Seit 2009 widmet sich Luisa Splett ihrer Konzerttätigkeit und reist buchstäblich um die Welt, im Koffer die Dissertation über den Schweizer Pianisten, Komponisten und Pädagogen Emil Frey, der viele Jahre in St. Petersburg und Moskau gewirkt hat. Im Oktober 2015 begann sie mit einem Promotionsstudium im Fach Musikpädagogik an der Universität der Künste in Berlin, um diese Arbeit abzuschließen. Im Frühjahr 2011 gab Luisa Splett ihr erfolgreiches Debüt in der Carnegie Hall in New York. Ob in Quito, New York, Genf oder Tomsk: Luisa Splett bringt die Musik zu den Menschen und kann dank ihrer Sprachgewandtheit - sie spricht sechs Sprachen fliessend – mit Dirigent, Musikern und dem Publikum auch kommunizieren. Mit Orchestern spielte sie in letzter Zeit in Kislovodsk (Beethoven Nr. 3) Tomsk (Schumann), Meggen (Chopin Nr. 1) Posadas (Schumann), Asunción (Liszt Nr. 2) und Ushuaia (Rachmaninow Nr. 2).

Im Februar 2014 erschien ihre erste professionelle Studio-CD. Sie heisst „Wie im Fluge“ und beinhaltet Werke von Hermann Götz, Sergei Prokofiew, Martin Wendel, Alfred Felder und N. Rimsky-Korsakov. Im März 2014 gab sie ihr Debut mit dem Musikkollegium Winterthur im komplett ausverkauften Stadthaus-Saal mit dem Klavierkonzert Nr. 14 von W. A. Mozart. Anfangs 2016 erschien Luisa Spletts zweite professionelle CD: Solowerke für Klavier von Emil Frey, Erstaufnahmen.  

Ihr Solo Repertoire reicht von Domenico Scarlatti bis ins 21. Jahrhundert, in ihren Programmen kombiniert sie gern Altes mit Neuem.

Luisa Splett ist auch als Pädagogin geschätzt: Auf ihren Konzertreisen gibt sie mit Begeisterung Workshops und Masterclasses an lokalen Universitäten und Konservatorien (Houston, Santiago de Chile, Tigre, Posadas, Asunción, Quito, Bel Horizonte, Sao Paulo). Seit Oktober 2012 hat Luisa Splett ihren Wohnsitz in der Kulturhauptstadt Berlin.

www.luisasplett.ch